Erkrankungen und ihre Behandlung

Chefarzt Dr. Mohr prüft an einem Knie Reflexe.

In der Neurologischen Klinik des Johanna-Etienne-Krankenhauses Neuss werden folgende Erkrankungen behandelt (Auswahl, alphabetische Reihenfolge):

  • Alkohol-Folgekrankheiten des Nervensystems
  • Alzheimer-Erkrankung,
  • Amyotrophe Lateralsklerose (ALS),
  • Anfallserkrankungen (Epilepsien),
  • Aphasien (Sprachstörungen),
  • Augenbewegungsstörungen,
  • Bewegungsstörungen (Tremor, myoklone Zuckungen, Massenbewegungen/Dystonien etc.),
  • Blasenfunktionsstörungen von Seiten des Nervensystems,
  • Blutungen im Bereich des Gehirns oder am Rückenmark,
  • Borrelienentzündungen,
  • Commotio oder Contusio des Gehirns oder Rückenmarks
    (Gehirnerschütterungen oder Rückenmarkerschütterungen),
  • Demenzerkrankungen,
  • Dissektionen (Blutungen in Wandschichten hirnversorgender Arterien),
  • Doppelbilder
  • Durchblutungsstörungen, zum Beispiel Transitorisch Ischämische Attacke (TIA) und Schlaganfälle,
  • Dystone Verkrampfungen,
  • Encephalitis (Hirnentzündung viraler, bakterieller oder immunologischer Entstehung),
  • Epilepsien,
  • Facialislähmungen (Gesichtslähmungen),
  • Fallfuß, Fallhand als Folge peripherer Nervenstörungen,
  • Folgeerkrankungen von Alkoholgebrauch am Nervensystem,
  • Gedächtnisstörungen,
  • Gefäßentzündungen,
  • Gehirnerschütterungen,
  • Gehstörungen,
  • Gesichtsfeldstörungen,
  • Gürtelrose,
  • Hirnnervenerkrankungen,
  • Hörsturz,
  • Hydrocephalus (Nervenwasserzirkulationsstörung),
  • Karpaltunnelsyndrom,
  • Kleinhirnstörungen,
  • Koordinationsstörungen,
  • Kopfschmerzen jeglicher Art,
  • Krämpfe (Wadenkrämpfe oder epileptische Krämpfe),
  • Lähmungen,
  • Lesestörungen,
  • Meningitis (Hirnhautentzündungen),
  • Metastasen an Gehirn oder Rückenmark,
  • Migräne,
  • Motorische Bewegungsstörungen,
  • Multiple Sklerose,
  • Muskelentzündungen (Myositis),
  • Muskelerkrankungen,
  • Nervenstörungen durch Vergiftungen,
  • Nervenwasserzirkulationsstörungen,
  • Neuralgien,
  • Neuropsychologische Störungen (Sprachstörungen/Aphasie, Lesestörungen/Alexie, Rechenstörungen/Akalkulie etc.),
  • Nicht-epileptische Anfälle,
  • Ohnmachten (Synkopen),
  • Paraneoplasien (Tumor-begleitende Erkrankungen),
  • Parkinsonsche Erkrankung,
  • Periphere Nervenläsionen,
  • Peronaeuslähmungen,
  • Polyneuropathien (Systemschäden am peripheren Nervensystem),
  • Polyradikulitis (Nervenwurzelentzündung),
  • Psychogene Störungen,
  • Psychosyndrome akuter oder chronischer Art,
  • Pupillenstörungen,
  • Querschnittserkrankungen,
  • Rechenstörungen,
  • Rückenmarkserkrankungen,
  • Schlafstörungen,
  • Schlaganfälle,
  • Schluckstörungen,
  • Schüttellähmung (Morbus Parkinson),
  • Schwindelerkrankungen,
  • Spannungskopfschmerzen,
  • Stoffwechselerkrankungen des Gehirns,
  • Störungen durch Bandscheibenschäden,
  • Sturzanfälle,
  • TIA (Transitorisch Ischämische Attacke),
  • Tinnitus (Ohrgeräusche),
  • Traumata von Gehirn, Rückenmark oder Nerven,
  • Trigeminusneuralgien,
  • Tumoren des Gehirns oder Rückenmarks,
  • Vegetative Störungen (zum Beispiel Blasenfunktionsstörungen, Schweißsekretionsstörungen, Sudeck-Erkrankung),
  • Virusencephalitis,
  • Virusmeningismus,
  • Vitaminmangelerkrankungen des Gehirns und peripherer Nerven,
  • Wurzelentzündungen (Polyradikulitiden),
  • Wurzelkompressionen (z.B. durch Bandscheiben- oder Spinalkanalengen),
  • Zittern als erbliches Zittern (essentieller Tremor) oder als Schüttellähmung (Morbus Parkinson),
  • Zoster (Gürtelrose).
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