Kompetenzzentrum Schlaganfall

Mitarbeiter unterhalten sich

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kompetenzzentrums Schlaganfall diagnostizieren und behandeln mit besonderen Spezialkenntnissen,Techniken und Therapien Schlaganfälle und ihre Folgen.

kompaktes, umfassendes Diagnose- und Therapiekonzept

Für den Schlaganfall gibt es viele Namen: Apoplex, Insult oder Hirninfarkt. Circa 85 % der Schlaganfälle werden durch ein verstopftes Blutgefäß verursacht. Weitere 15 % entstehen durch Hirnblutungen oder durch andere Mechanismen.
Im Johanna-Etienne-Krankenhaus werden pro Jahr ca. 800 Schlaganfallpatienten stationär behandelt. Immer ist es das vorrangige Ziel, Herkunft und Art des Schlaganfalls möglichst rasch herauszufinden. Denn durch die zügige Diagnosestellung können umgehend hochspezialisierte Therapien eingeleitet werden. Sie können Schlimmeres verhindern und gewährleisten eine sofortige sekundäre Vorbeugung gegen nachfolgende Komplikationen.
Diagnostik und Therapie des Schlaganfalls werden im Kompetenzzentrum Schlaganfall in beispielhafter Weise interdisziplinär durchgeführt. So kooperieren Neurologen mit Internisten, Radiologen, Labormedizinern, gegebenenfalls auch mit Gefäßchirurgen. Auch die Zusammenarbeit mit umliegenden Krankenhäusern ist eine wichtige Aufgabe, um ein möglichst optimales Ergebnis für die Patientin oder den Patienten zu erreichen.
Nicht zuletzt spielt die enge Abstimmung und Kooperation mit den rehabilitativen Einrichtungen eine zentrale Rolle. Denn dort werden verbliebene Lähmungen, Sprachstörungen etc. weiter behandelt, um den betroffenen Menschen eine Lebensgestaltung mit möglichst wenig Belastungen und Einschränkungen zu ermöglichen.

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