St. Alexius-/St. Josef-Krankenhaus bietet Ausbildung zum Traumahelfer

Neue Wege geht das St. Alexius-/St. Josef-Krankenhaus was die Unterstützung von minderjährigen und jungen erwachsenen Asylbewerbern und Flüchtlingen angeht: Die Klinik bietet am 7. und 8. April eine Ausbildung zum Traumahelfer an.

Traumahelfer sind wie Laienhelfer am Unfallort – die ersten, die mit Problemen der Jugendlichen konfrontiert sind. Daher richtet sich die zweitägige Ausbildung gezielt an alle, die in Beruf oder Ehrenamt mit jungen Flüchtlingen oder Asylbewerbern in Kontakt sind, etwa Lehrer, Erzieher, Pädagogen aber auch Kinder- und Jugendpsychotherapeuten. Die Ausbildung befähigt sie dann, traumatische Belastungen zu erkennen, selbst einzugreifen und sogar zu diagnostizieren. Neben neurowissenschaftlichem, sozial- und entwicklungspsychologischem und psychopathologischem Grundwissen vermittelt die Ausbildung unter Leitung von Prof. Dr. Thomas Loew von der Uniklinik Regensburg verbale und nonverbale Interventionsmöglichkeiten, Entspannungsmethoden und soziokulturelle Besonderheiten. Die Veranstaltung findet statt im St. Augustinus Memory-Zentrum, Steinhausstraße 40, und kostet 140 Euro. Eine Anmeldung ist notwendig bis Freitag, 24. März unter a.kuckert( at )ak-neuss.de.

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