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Wir schaffen Sicherheit

Qualitätsmanagement

Oberstes Ziel unserer Arbeit sind hochwertige medizinische Leistungen, orientiert an aktuellsten Standards sowie an den Wünschen und Erwartungen der Patientinnen und Patienten. Um diese Ansprüche so optimal wie möglich zu erfüllen, wirdin internen Begehungen oder in Abteilungsbesprechungen die Effizienz aller Arbeitsabläufe aus Sicht der Mitarbeiter und Vorgesetzen geprüft. Parallel erfolgt eine kontinuierliche Befragung der Patientinnen und Patienten hinsichtlich ihrer Zufriedenheit. Die gewonnenen Ergebnisse werden analysiert und dienen einer kontinuierlichen Verbesserung der Arbeitsprozesse. Seit 2017 hat sich das Johanna Etienne Krankenhaus nach der international anerkannten DIN EN ISO 9001:2015-Norm zertifiziert. 

Beim Thema Hygienemanagement hat sich das Johanna Etienne Krankenhaus hohen Qualitätsstandards verpflichtet. Hygiene wird hier als die Lehre von der Verhütung der Krankheiten und der Erhaltung, Förderung und Festigung der Gesundheit verstanden. Die regelmäßigen Schulungen aller Mitarbeiter zu hygienerelevanten Themen und Verfahren tragen maßgeblich zur Erfüllung der hohen Qualitätsstandards bei.

Auch das Thema Risikomanagement und Medizinproduktsicherheit steht im Fokus des Johanna Etienne Krankenhauses und damit bei der St. Augustinus Gruppe. Wir verfügen über ein elektronisches System zur anonymen Meldung von Fehlern, Beinahe-Fehlern oder entstehender Risiken. Auch haben wir Experten in unserem Team, die als Beauftragte für die Medizinproduktesicherheit verantwortlich sind.

Qualitätsbericht 2017 

Sie fragen - wir helfen Kontakt

Kontakt

Lukas Matyschik, Leiter Qualitäts- und Risikomanagement

Johanna Etienne Krankenhaus

02131 529 79790

l.matyschik@ak-neuss.de

Krankenhaushygiene

Uns liegt Ihre Sicherheit am Herzen. Wir möchten vermeiden, dass Sie während Ihres Aufenthaltes bei uns durch notwendige Therapien und Behandlungen zusätzliche Infektionen erleiden. Deswegen haben wir uns als Gesundheitsspezialist hohe Qualitätsstandards auferlegt und sind bereits dreimal mit dem Qualitätssiegel der Hygiene vom EurSafety-HealthNet ausgezeichnet worden. Unsere Standards regeln die Organisation des Hygiene-Managements im Krankenhaus unter Einhaltung und Berücksichtigung der geltenden Gesetze und Vorschriften. Erwähnenswert sind hierzu u.a. das Infektionsschutzgesetz, die Verordnung über die Hygiene und Infektionsprävention in medizinischen Einrichtungen (HygMedVO) und die Empfehlungen des Robert Koch-Institutes sowie weitere Fachgesellschaften. Zur Erfüllung und Umsetzung der hohen Qualitätsanforderungen trägt unser zentrales, qualifiziertes Hygiene-Team bestehend aus vier Hygienefachkräften und einem curricularem Krankenhaushygieniker, hygienebeauftragten Ärzten aus jeder Fachabteilung und das hygienebeauftragte Pflegepersonal unter enger Zusammenarbeit bei.

Bei der Einhaltung von Hygienemaßnahmen kommt es überwiegend auf das richtige Verhalten der Mitarbeiter an. Im Rahmen von Hygiene-Audits in allen Bereichen wird dies durch die Hygienefachkraft überprüft. Einen weiteren Schwerpunkt zur Qualitätssicherheit bilden verpflichtende Schulungen zu relevanten Hygiene-Themen für alle Mitarbeiter.

MRSA

Das Buchstabenkürzel – Methicillin Resistenter Staphylokokkus Aureus – bezeichnet eine bestimmte Bakterienart, die Entzündungen verursachen kann und gegen eines oder mehrere Antibiotika resistent ist. Viele gesunde Menschen sind Träger von MRSA, ohne dass sie es wissen und ohne, dass dies nachteilige Auswirkungen auf ihre Gesundheit hat. Es besteht jedoch die Gefahr, dass dieses Bakterium von der Haut oder Nasenschleimhaut in eine Wunde und somit in den Körper gelangt. Dadurch könnten Infektionen (wie z. B. Wundinfektionen) verursacht werden.

Da wir für Ihre Sicherheit aktiv gegen die Verbreitung von MRSA vorgehen, können wir rechtzeitig notwendige Maßnahmen dagegen ergreifen.

Stationäre Aufnahme

Bei stationärer Aufnahme wird bei Ihnen ein MRSA- Screening durchgeführt. Heißt, dass bei Ihnen im Rachen und in der Nase mittels eines kleinen Watteträgers ein Abstrich entnommen wird. Dies ist unkompliziert und tut nicht weh. Mit dem Testergebnis (liegt innerhalb von 24 Stunden vor) kann festgestellt werden, ob bei Ihnen eine MRSA- Besiedelung besteht oder nicht. Sollte dies der Fall sein, ist es notwendig, spezielle Hygienemaßnahmen mit einhergehender Isolierung durchzuführen.

Sie fragen - wir helfen

Kontakt

Anja Goecke, Fachkraft für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention

Johanna Etienne Krankenhaus

02131 529 59080

a.goecke@ak-neuss.de