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Johanna Etienne Krankenhaus

Hernienzentrum

Herzlich Willkommen in unserem Hernienzentrum

In unserem Haus werden Sie von besonders erfahrenen Chirurgen beraten, operiert und nachbehandelt. Wir sind stolz darauf, dass wir bereits 2013 mit dem Siegel „Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie“ ausgezeichnet worden sind. Das Wort Hernie kommt aus dem Lateinischen und bedeutet "Bruch". Gemeint ist hier ein Bruch der Bauchdecke, der verschiedene Ausprägungen und Komplikationen haben kann. Unser Zentrum bietet gesicherte Qualität und eine Behandlung von Experten mit langjähriger Erfahrung.

Schnell im Überblick

Unsere Leistungen und Angebote

Erkrankungen & Krankheitsbilder
  • Leistenbruch (Hernia inguinalis)
  • Schenkelbruch (Hernia fermoralis)
  • Nabelbruch (Hernia umbilicalis)
  • Narbenbruch
  • Zwerchfellbruch (Hiatushernie)
  • Seitliche Bauchwandbrüche (z. B. Spieghel´sche Hernie)
  • Obere vordere Bauchwandbrüche (z. B. epigastrische Hernie)
  • Komplexe Mehrfach- und Rezidivbrüche
  • Brüche um/bei Anus praeter (parastomale Hernie)
  • Brüche nach minimal-invasiven Eingriffen (sog. Trokar-Hernie)
  • Bauchdeckendefekte nach offenem Abdomen (Laparostoma)
Vor der OP
  • Untersuchung und Beratung durch einen Chirurgen mit besonderer Erfahrung in der Hernienchirurgie (besonders komplexe Befunde werden dem Chefarzt bzw. dem Zentrumsleiter vorgestellt)
  • Ausführliches Informations- und Anschauungsmaterial
  • Besprechung und Festlegung der am besten geeigneten OP-Methode
  • Ausführliche OP-Aufklärung
  • Möglichkeit einer zweiten Vorstellung oder Einholen einer zweiten Meinung zur Operation durch einen spezialisierten Chirurgen
Am Tag der OP
  • Krankenhaus-Aufnahme am OP-Tag
  • Ambulante Durchführung der OP bei kleinen Befunden und gesunden Patienten
  • Nochmalige Untersuchung und Überprüfung der Unterlagen durch den Operateur
  • Markierung der OP-Seite und -Stelle durch den Operateur
  • Durchführung der OP durch ein Team spezialisierter Chirurgen
  • Modernste OP-Ausstattung (z. B. 4K-Monitore, die eine exzellente Auflösung bieten)
Nach der OP
  • postoperative Visite durch den operierenden Arzt
  • Abschlussuntersuchung und -gespräch durch den Operateur
  • Entlassungsbericht für den weiterbehandelnden Arzt
  • Informationsbrief für den Patienten
  • Anonymisierte Eingabe der Patienten- und OP-Daten in das Hernia-Med-Register der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (kontinuierliche Auswertung)
  • Nachbehandlung in der Herniensprechstunde
Neue und spezielle Verfahren
  • MILOS (Mini Less Open Sublay-Technik):
    Hybridverfahren, das bei Nabelhernien und epigastrischen Hernien, sogenannten "Bauchwandbrüchen", sowie gleichzeitiger Rectusdiastase (Auseinanderstehen der geraden Bauchmuskeln) angewendet werden kann
  • ELAR (Endoscopic-Assisted Linea Alba Reconstruction):
    z. B. bei epigastrischen Hernien und Rectusdiastase
Sie fragen - wir helfen

Kontakt und Terminkoordinierung

Petra Küsters, Chefarztsekretärin

Johanna Etienne Krankenhaus

02131 529 54002

p.kuesters@ak-neuss.de

Schnell im Überblick

Wissenswertes zu uns

Sprechstunden

Herniensprechstunde:
Donnerstags von 13 bis 15 Uhr

Immer auf dem aktuellsten Stand

Aktuelles & Neuigkeiten

Allgemeinchirurgische Praxis an den Standort „Etienne“ gezogen

Der Umzug der chirurgischen Gemeinschaftspraxis von Caroline Sonnenburg-Offizier und Antje Weyh in das Facharztzentrum am Johanna Etienne Krankenhaus verspricht neue Praxisräume und kurze Wege zu medizinischen Anlaufstellen. Sie ergänzt das Angebot des „Gesundheitscampus“.

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Corona-Impfung: Johanna Etienne Krankenhaus knackt Tausender-Marke

Trotz des vorübergehenden Impfstopps mit dem Präparat von Astrazeneca erreichte das Johanna Etienne Krankenhaus am 22. März die tausendste Impfung unter den Mitarbeitenden. Die Debatte um das Vakzin trübt die Impfbereitschaft in der Klinik bislang kaum.

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Prof. Dr. Meila aus dem „Etienne“ über Gefäßfehlbildungen: Selten, aber mitunter gefährlich

Fehlbildungen in den Blutgefäßen können angeboren sein oder sich im Laufe des Lebens entwickeln, etwa durch einen Unfall, zu hohen Blutdruck oder durch Rauchen. Sie treten in nahezu allen Körperregionen auf, sichtbar und nicht von außen erkennbar.

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