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Herzlich Willkommen in unserem Hernienzentrum

In unserem Haus werden Sie von besonders erfahrenen Chirurgen beraten, operiert und nachbehandelt. Wir sind stolz darauf, dass wir bereits 2013 mit dem Siegel „Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie“ ausgezeichnet worden sind. Das Wort Hernie kommt aus dem Lateinischen und bedeutet "Bruch". Gemeint ist hier ein Bruch der Bauchdecke, der verschiedene Ausprägungen und Komplikationen haben kann. Unser Zentrum bietet gesicherte Qualität und eine Behandlung von Experten mit langjähriger Erfahrung.

Schnell im Überblick

Unsere Leistungen und Angebote

Erkrankungen & Krankheitsbilder
  • Leistenbruch (Hernia inguinalis)
  • Schenkelbruch (Hernia fermoralis)
  • Nabelbruch (Hernia umbilicalis)
  • Narbenbruch
  • Zwerchfellbruch (Hiatushernie)
  • Seitliche Bauchwandbrüche (z. B. Spieghel´sche Hernie)
  • Obere vordere Bauchwandbrüche (z. B. epigastrische Hernie)
  • Komplexe Mehrfach- und Rezidivbrüche
  • Brüche um/bei Anus praeter (parastomale Hernie)
  • Brüche nach minimal-invasiven Eingriffen (sog. Trokar-Hernie)
  • Bauchdeckendefekte nach offenem Abdomen (Laparostoma)
Vor der OP
  • Untersuchung und Beratung durch einen Chirurgen mit besonderer Erfahrung in der Hernienchirurgie (besonders komplexe Befunde werden dem Chefarzt bzw. dem Zentrumsleiter vorgestellt)
  • Ausführliches Informations- und Anschauungsmaterial
  • Besprechung und Festlegung der am besten geeigneten OP-Methode
  • Ausführliche OP-Aufklärung
  • Möglichkeit einer zweiten Vorstellung oder Einholen einer zweiten Meinung zur Operation durch einen spezialisierten Chirurgen
Am Tag der OP
  • Krankenhaus-Aufnahme am OP-Tag
  • Ambulante Durchführung der OP bei kleinen Befunden und gesunden Patienten
  • Nochmalige Untersuchung und Überprüfung der Unterlagen durch den Operateur
  • Markierung der OP-Seite und -Stelle durch den Operateur
  • Durchführung der OP durch ein Team spezialisierter Chirurgen
  • Modernste OP-Ausstattung (z. B. 4K-Monitore, die eine exzellente Auflösung bieten)
Nach der OP
  • postoperative Visite durch den operierenden Arzt
  • Abschlussuntersuchung und -gespräch durch den Operateur
  • Entlassungsbericht für den weiterbehandelnden Arzt
  • Informationsbrief für den Patienten
  • Anonymisierte Eingabe der Patienten- und OP-Daten in das Hernia-Med-Register der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (kontinuierliche Auswertung)
  • Nachbehandlung in der Herniensprechstunde
Neue und spezielle Verfahren
  • MILOS (Mini Less Open Sublay-Technik):
    Hybridverfahren, das bei Nabelhernien und epigastrischen Hernien, sogenannten "Bauchwandbrüchen", sowie gleichzeitiger Rectusdiastase (Auseinanderstehen der geraden Bauchmuskeln) angewendet werden kann
  • ELAR (Endoscopic-Assisted Linea Alba Reconstruction):
    z. B. bei epigastrischen Hernien und Rectusdiastase
Sie fragen - wir helfen

Kontakt und Terminkoordinierung

Petra Küsters, Chefarztsekretärin

Johanna Etienne Krankenhaus

02131 529 54002

p.kuesters@ak-neuss.de

Schnell im Überblick

Wissenswertes zu uns

Sprechstunden

Herniensprechstunde:
Donnerstags von 13 bis 15 Uhr

Immer auf dem aktuellsten Stand

Aktuelles & Neuigkeiten

Neue MRT-Generation am Johanna Etienne Krankenhaus

Mehr Patientenzufriedenheit, eine detailreichere Darstellung und schnellere Untersuchungen bietet der neue Magnetresonanztomograf „MAGNETOM Lumina 3 Tesla“ im Neusser Johanna Etienne Krankenhaus. Als erste Klinik in NRW und zweite weltweit installierte die Klinik die neueste Technologie von Siemens Healthineers.

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Experte aus dem Etienne spricht auf internationalem Thrombektomie-Kongress

Zum ersten Mal findet am Wochenende des 14. und 15. Juni in Italien ein internationaler Gipfel eigens zum Thema Thrombektomie statt. Einer der Redner kommt aus Neuss: PD Dr. med. Dan Meila, Leiter der Interventionellen Neuroradiologie im Johanna Etienne Krankenhaus. Neben ihm sprechen Spezialisten aus namhaften Universitäten wie der University of California.

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Schmerzmedizin am Etienne geht an den Start

Ab dem 1. April nimmt das Department Schmerzmedizin unter Leitung von Dr. Werner Moser im Johanna Etienne Krankenhaus seine Arbeit auf. Schätzungsweise bis zu 16 Millionen Menschen in Deutschland leiden an chronischen Schmerzen. Ein Zustand, der sich auf das berufliche und gesellschaftliche Leben auswirkt: Fast die Hälfte der Betroffenen fühlt sich in der Ausübung der Arbeit eingeschränkt und jeder Vierte gibt an, negative Folgen für das Zusammenleben mit Freunden und Familie zu spüren. In manchen Fällen kommt es soweit, dass Menschen mit chronischen Schmerzen sich aus dem sozialen Leben mehr und mehr zurückziehen.

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